| News
2010 |
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19. Dezember 2009
Das
Manual vom Yamaha DX7S
und WAldorf Q+ kann ab jetzt gedownloaded werden.
Im Gratisservice stehen jetzt
39 Manuals mit insgesamt rund 3.800 Seiten
zum Download bereit.
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06.
September 2009
Das
war das Synthesizertreffen in Kufstein 2009
zur Bildergalerie
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28.
Juni 2009
Synthesizertreffen 2009 am 5. und 6. September |
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23.
September 2008
"sphere
eleven" ist
erhältlich
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09.
September 2008
erste
Hörprobe des neuen Album "sphere eleven"
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31.
August 2008
Das
war das Synthesizertreffen in Kufstein 2008
zur Bildergalerie
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12.
August 2008
Die
Arbeiten an dem neuen Album "sphere
eleven" befinden sich in der Schlussphase.
Geplante Veröffentlichung: September 2008
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01.
August 2008
Art
of Synthesizer Ganz neu. Ein Fotoband
der anderen Art.
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13. Juli 2008
Der große Korg
Polysix
Report mit Audioworkshop
wird veröffentlich
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04. Juni 2008
Bilder zum Konzert vom
17. Mai im Bochumer
Planetarium
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21. April 2008
Kurzreview zu Dave Smith's
Prophet
08
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02.
September 2007
Das
war das Synthesizertreffen in Kufstein 2008
Zur
Bildergalerie hier klicken
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22. August 2007
Der große Roland
JP8000
Report mit Audioworkshop
wird veröffentlich
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16. August 2007
Das
Manual vom Yamaha SY22,
Ensoniq ESQ 1 und Waldof
Micro Q kann ab jetzt gedownloaded werden.
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01. April 2007
Der große Korg
Trident
Report mit Audioworkshop
wird veröffentlicht
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04. Februar 2007
Neue
Bildergalerie mit den Bildern aus den
Reports
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24. Jänner 2007
Der große ARP
Axxe
Report mit Audioworkshop
wird veröffentlicht
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05. Jänner 2007
Der
große Ensoniq
ESQ 1
Report mit Audioworkshop
und Manual wird veröffentlicht
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22. Dezember 2006
Das
Manual vom Kawai K5000S
und Technics WSA
kann ab jetzt gedownloaded werden.
Vielen Dank an Jan der diese beiden
Manuals zur Verfügung gestellt hat.
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13. Dezember 2006
Der
große Kawai
K3
Report mit Audioworkshop
und Manual wird veröffentlicht
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22. November 2006
komplettes Redesign von synthesizer.at
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22. September 2006
Der
große Wavestation
Report mit Audioworkshop
sowie die Übersicht aller Modelle wird veröffentlicht.
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09. September 2006
Die
neue Bildergalerie Makrowelt der Synthesizer
gibt eine etwas andere Einsicht in die Welt der Synthesizer.
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07.
Mai 2006
Produktinfos
zu X mit Audiodownload
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14. April 2006
Der "Dejavu"
Bericht. Alles über die Entstehung der Produktion
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02.
April 2006
Ankündung
des Releases der neuen Produktion "X".
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05. Dezember 2005
Die neue Bildergalerie
gibt eine etwas andere Einsicht in die Welt der Synthesizer.
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07. August 2005
Das
Manual vom Memorymoog
kann ab jetzt gedownloaded werden.
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17. Mai 2005
Der "Millennium"
Bericht. Alles über die Entstehung der Produktion
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23. April 2005
Manuals
von Alesis Andromeda und
Yamaha FS1R stehen zur Verfügung.
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27.
Dezember 2004
"Fun
Years", die Keyboardsensation 2005
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20. Oktober 2004
Der
Vater, der Geist und das Herz des Synthex , Mario Maggi
Reisebericht aus Rom zwischen
1982 und 1985 by Templeton
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06. Oktober 2004
Manuals
von Waldorf Pulse
stehen zur Verfügung.
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22. September 2004
Der
große Elka
Synthex
Report mit Audioworkshop
und Manual wird veröffentlicht
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21. August 2004
Der
große Roland
JX8P
Report mit Audioworkshop
und Manual wird veröffentlicht
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14. August 2004
Manuals
von Alesis D4 Drummodul
sowie Clavias Nordlead
stehen zur Verfügung.
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25. April 2004
Neues,
umfangreicheres Elka Synthes
Manual wird online gestellt.
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18. März 2004
Das
Ensoniq TS10 Manual
wird online gestellt.
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01. März 2004
Großer
Korg DW 6000
Report mit Audioworkshop
steht den Besuchern bereit
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15. Februar 2004
Das
Kawai K1/K1m Manual
wird online gestellt.
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09. Februar
2004
Bestellservice
zum direkten Bestellen der CD's
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30. Jänner 2004
Der
große Sequential
Prophet VS Report mit Audioworkshop und
Manual wird veröffentlicht
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10. Jänner 2004
Das
Korg Trinity TR-Rack Manual
wird online gestellt.
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1. Jänner 2004
Der
große Oberheim
Matrix 6 Bericht mit Audioworkshop und
Manual wird veröffentlicht
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5. Dezember 2003
Das
Korg MS2000 Manual
wird online gestellt.
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28. November 2003
Das
Roland JP8000 Manual
steht zur Verfügung.
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1. November 2003
Der
große Korg
MonoPoly Bericht mit Audioworkshop
und Manual kommt
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25. Oktober 2003
Das
Gästebuch im Kontaktbereich wird
eingerichtet
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Oktober 2003
Zusätzliche
Manuals im Dowloadbereich
kommen hinzu
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4. Oktober 2003
Der
große Yamaha DX
21 Bericht mit Audioworkshop
und Manual erscheint
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September 2003
Weitere
Manuals im Dowloadbereich
stehen zur Verfügung
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3. September 2003
Der
große Korg Poly
61 Bericht mit Audioworkshop
und Manual erscheint
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1. September 2003
Audio Beispiele
der
CD sind dowloadbar
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26. August2003
www.synthesizer.at geht online
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Synthesizer
Treffen Kufstein 2009
Das
Meeting war eine ideale Gelegenheit, um nationale wie internationale
Persönlichkeiten und Synthesizer Freunde zu treffen.
Eine Vielzahl an Synthesizer der unterschiedlichsten
Generationen konnten getestet und ausprobiert werden. In vielen
Smal Talks ergab sich die Gelegenheit sich über des Keyboarders
liebsten Musikinstrumentes aus zu tauschen.
Danke an Theo Bloderer für die Organisation

Wer
möchte Synthesizer verkaufen?
Wenn
Du einen Synthesizer aus dem Raum Wien verkaufen möchtet,
so kannst du mir gerne ein unverbindliches email unter robertwittek@gmx.at
schicken.
Ich bin immer an günstigen Synthesizern interessiert.
Insbesondere bin ich zur Zeit auf der Suche nach einem gebrauchten
Korg MS2000 bzw. MS 2000 B (beide Keyboardvarianten) und einem
Access Virus kb oder Virus Indigo.
Robert
Wittek

Neue
CD
"sphere eleven"
- ab jetzt erhältlich!
Die akzuelle
CD beinhaltet 16 Tracks mit einer Spiellänge über
68 Minuten.
Ausgehend
von einem Konzept für ein Live Event im Bochumer Planetarium
entstand die inzwischen elfte Produktion von Robert Wittek.
Fließende Übergänge zwischen den Songs und die harmonische
Metamorphose der Kompositionen geben neue Einblicke in die
Klangwelt.

Art
of Synthesizer
Jetzt
neu! Der Fotoband der anderen Art.
Wenn sich
zwei Leidenschaften wie jene der Synthesizer und der Fotografie
in einem Fotoband treffen, so muss das Ergebnis zwangsläufig
extraordinär werden. Die andere und sicherlich auch ungewöhnliche
Sicht der Musikinstrumente soll dem Betrachter neue ungesehene
Seiten der Keyboards in diesem Bildband eröffnen.

Report 15: Korg Polysix
Korg
hatte 1982 mit dem Verkaufspreis von ungefähr 24.000 Schilling
einen echten Renner auf den Markt geworfen und einen Verkaufsschlager
geschaffen. Das Konzept eine Art Billigkonkurrenz zum beliebten,
aber teureren Prophet 5 zu schaffen ging auf. Man hatte bei
der Tonerzeugung an einigen Punkten gespart und den Polysix
aber mit anderen Features erweitert. Die Eckdaten zu dem Preis
ließen damals aufhorchen.
Natürlich
darf der dazupassende Audioteil nicht fehlen. Wünsche
euch viel Spaß mit den Hörbeispielen des Polysix
Wie
immer bin ich neugierig auf euer Feedback, ob ihr ähnliche
Erfahrungen gemacht
habt, oder auch ganz andere Einschätzungen
zu diesem Instrument habt. Die Vielfalt macht's interessant.
Trotz mehrmaligen Lesen, schleichen sich immer wieder Rächdschraipvellar
in die Berichte. Ich bin immer froh und dankbar, wenn interessierte
Leser auf diese Fehler aufmerksam machen.
Gemeinsam bekommen wir das hin. ;-) Also Danke!

Dave Smith hat es also wieder getan.
Er
lässt seinen Propheten auferstehen um zu uns zu sprechen.
Dessen erhobene Stimme lässt aufhorchen. Klar, handelt
es sich doch um die Reinkarnation eines Klassikers. Kann der
08 den hohen Vorgaben seiner legendären Vorfahren gerecht
werden? Schließlich reiht sich das Instrument namhafter
Klassiker wie eines Prophet 5, 10, T8 oder VS ein.

Konzert
am 17. Mai 2008
Nach
einer zweiwöchigen Reise direkt nach dem Konzert, komme ich
erst jetzt dazu, hier ein paar Impressionen vom 17. Mai im
Planetarium in Bochum zu präsentieren. Die Stimmung unter
den Zuschauern war so herzlich. Es war als Künstler wirklich
ein angenehmes Gefühl und eine Freude an dieser Location zu
spielen.
Weiter
Infos unter:

Report 14:
Roland JP 8000
Virtuell Analog ist das Stichwort. Kann der Roland
JP 8000 dem großen Vorbild aus dem eigenen Haus, dem Jupiter
8 das Wasser reichen? Wie fett kann Software klingen? Wir
sind der Sache auf den Grund gegangen.

Report 13:
Korg Trident
Size
is everything? Geht man bei der Beurteilung von Keyboards
nach dem Gewicht, dann müsste der Korg
Trident ein besonders ausgefuchsters Synthesizer sein.
Was es mit dem Instrument aus den frühen 80ern auf sich hat,
könnt ihr im neuen, ausführlichen Report nachlesen.

Neue Bildergalerie
Auf
Anregung einiger Interessierter in letzter Zeit möchte
ich ab jetzt auch in einer eigenen Bildergalerie
einige Bilder aus den Reports anbieten. Zwar handelt es sich
noch nicht um die, wie gewünschten, hochauflösenden
Bilder, dennoch geben die 800 Pixel wesentlich mehr Inhalt
preis, als dies die 200 Pixel Varianten direkt in den Reports
tun.
Zwei
Synthesizer haben es in die Galerie noch nicht geschafft und
eine hoch auflösende Frontansicht direkt in den Reports
wird noch folgen. Ich
wünsche jetzt schon viel Spass mit der neuen Bildergalerie
und möchte hier auch auf die Makrogalerie
weiter unten hinweisen.
Robert Wittek

Report 12:
ARP Axxe
Ein
Synthesizer ohne Speicher, mit nur einer Stimme? Kann das
sein?
23 Schieberegler, drei Schalter, zwei
Drehreger und 37 Tasten. Das waren die Merkmale des Arp Axxe.
Was es mit der Brotdose aus den 70er auf sich hat, kannst
du im neuen Report nachlesen.

Report 11:
Ensoniq ESQ 1
Kann
eine Premiere eines neuen Herstellers am Synthesizermarkt
ein Klassiker werden? Wir gehen im Report von Ensoniqs ESQ
1 dieser Frage auf den Grund. Ensoniq hat 1986 ziemliches
Aufsehen mit dem Synthesizer erregt und überraschte bei
seiner Premiere mit einem Gerät, welches an technischen
Werten wahrlich nicht zu geizen wusste.

Report 10:
Kawai K3
Eigentlich
war es Absicht, in viel regelmäßigeren Abständen
Synthesizer Reports zu veröffentlichen, als dies die
letzten drei Jahre geschehen ist. Ich muss zugestehen, dass
ich die Auswirkung in qualitativer und quantitativer Hinsicht
unterschätzt habe, als ich anfing Synthesizer.at als
Hobby zu betreiben. Aber Qualität hat ihren Preis. Schließlich
sollen hier keine 08/15 Reports veröffentlicht werden.
Dennoch freut es mich, hier ein kleines Jubiläum verkünden
zu können. Der zehnte Synthesizerreport geht heute online.
Zu
diesem Jubiläum habe ich keine Klassiker ausgesucht,
sondern einen Synthesizer unter die Lupe genommen, der nicht
die Schlagzeilen der Fachzeitschriften füllen durfte.
Zu unrecht, wie ich meine. Kawai konstruierte ein Instrument,
dass mit seinen 32 Wellenformen einen eigenen Charme verbreitet.
Was es mit dem K3 auf sich hat, könnt ihr im wieder mal
etwas anderen Bericht nachlesen.

Korg Wavestation
Korgs
Wavestation brachte Anfang der 90er mit dem Wavesequencing
Schwung in das digitale Zeitalter der Synthesizer. Kombiniert
mit der Vektorsynthese, bekannt aus dem Propeht VS, lieferte
das Instrument neue frische Sounds in die Studios und auf
die Bühne.
Lesen
Sie hier den ausführlichen Bericht und erfahren Sie
Tipps und
Tricks zur Wavestation. Es gibt ausführliche Audiobeispiele
zum Anhören.

Die
Makrowelt der Synthesizer.
"Synthesizer
einmal anders": unter diesem Motto steht die neue
Veröffentlichung auf synthesizer.at. Lassen Sie sich
bezaubern von ungewöhnlichen Blickwinkeln der Instrumente.
Abseits der üblichen Bühnen- und Studiofotos präsentiert
Robert Wittek mit seinen neuen Fotoaufnahmen eine persönliche
Sichtweise der Tastengeräte.
Tauchen
Sie ein in eine bisher ungesehene Bilderwelt in der neuen
Bildergalerie "Die Makrowelt der Synthesizer". Wer
die Instrumente erkennt, darf dies ruhig kundtun... ;-)
Zur
Bildergalerie hier klicken

"Fun
Years", die Keyboardsensation 2005
Was
einem der Weihnachtshase nicht so alles bringt. Unter dem
Weihnachtsbaum fand ich diesmal das Geschenk der besonderen
Art. Fun Years
ist sein Name.
So darf ich heute schon über
den Synthesizer der nächsten Dekade berichten. Intuitive
Soundauswahl, tempovarierbarer Sequenzer und integrierte Klangverstärkung
gehören zur Selbstverständlichkeit dieser außergewöhnlichen
Entwicklung hoher Ingenieurskunst.
Synthesizer.at
berichtet schon heute aus der Zukunft.
Wer mehr lesen
will hier klicken...

Hallo liebe Synthliebhaber und
Innen !
Mein Alltag ist gar nicht so trist.
Meistens liege ich herum, darf faulenzen in wohl temperierten
Räumlichkeiten unter vielen meines Gleichen, die in ihrer
Individualität dann doch alle anders sind. Ich versteh
mich mit den Meisten ganz gut. Hie und da geht's so richtig
zur Sache, und da dürfen wir dann schon gemeinsam die
Sau rauslasen, eine Party feiern und so richtig schön
Krach machen. Manchmal beneide ich die Anderen aufgrund ihrer
Vorzüge. Manche von uns sind größer, anderer
wieder schöner. Der eine kann dies und der andere kann
das. Doch dann besinne ich mich meiner Stärken und bin
doch froh und stolz, das zu sein, was ich bin.
Ein Vorfall jedoch hat mich ziemlich
irritiert. Wir hatten einen neuen Nachbarn bekommen. Eigentlich
nichts Sonderbares und fast schon Alltäglich in unserer
Bude. Der Typ ist ziemlich klein und unscheinbar, nichts Besonderes
halt. Er hat still und heimlich eine kleine Wohnung in unserem
Bau bezogen. Dennoch wurde ein ziemliches Gerangel um ihn
gemacht. Das Ganze nur, weil er der einhundertste Bewohner
unseres Wohnbaus ist und zufälligerweise noch den Namen
eines Filmhelden trägt. Was zählt schon einhundert?
Und wenn der Morpheus heißt, nenn ich mich halt Winnetou.
Irgendwie
finde ich den Umstand sehr irritierend, dass jemand, der noch
gar nichts für unser Gemeinschaftswohl geleistet hat,
solche Vorschusslorbeeren bekommt. Viele, die nach mir eingezogen
sind, haben diese offizielle Anerkennung nicht bekommen. Wir
alle haben uns unseren Respekt in unserer Gemeinschaft erst
erarbeiten müssen. Aber was soll's, wir werden auch unseren
Neuen nach einiger Zeit in unser Kollektiv wohlwollend aufnehmen.
Trotz seiner Eigenheiten werden wir ihn lieb gewinnen, so
wie wir es mit den meisten anderen auch getan haben.
Ach ja, darf ich mich vorstellen:
ich bin einer jener Synthesizer im Vienna Synthetic Art Studio,
welcher seit langem gute Dienste für meinen Anwender
leistet. Meinen genauen Namen möchte ich euch hier aber
nicht verraten. Muss ja nicht jeder wissen, dass ich eine
Petze bin. Aber wer sagt, dass Synthesizer keine Gefühle
haben? ;-) und wie sich unser Neuer getan hat, erzähl
ich euch ein anderes Mal
Anonymus VCOLFOFM
Einhundert und wie sag ich's
jetzt?
Na
ja, eigentlich bin ich vom Typus her jener, der zum Leidwesen
meines Lebensumfeldes Geburtstage anderer nicht im Kopf behält,
den Jahrestage der Freundin ganz einfach verdrängt und
prinzipiell angeordnete Massen-ich-bin-jetzt-so-lustig- Feste
ganz einfach verweigert.
Warum ich dieses Belanglosigkeit
erzähle?
Wenn ich der Statistik glauben
darf, hat mit dem heutigen Tag der einhunderste Synthesizer
im Vienna Synthetic Art Studio Einzug gefunden. Und da werde
sogar ich als penetranter Verweigerer diverser Zelebrierfeste
ein wenig nachdenklich, ob überhaupt, wie und in welcher
Form ich das kundtun möchte. Ich könnte der Welt
mitteilen: Schaut her ich habe einhundert! Nein, zu kitschig!
Kennen sie auch die peinlichen
Typen, die sich ausschließlich durch ihren Gerätepark,
statt ihrer Menschlichkeit definieren, bei jeder Gelegenheit
ihre Sammlung voll stolz präsentieren und dabei vollkommen
ignorieren, dass ihre Umwelt keine Ahnung hat, wovon sie gerade
sprechen?
Okay,
okay. Betrachten wir von Außen jemanden, der einhundert
Synthesizer - nun, nennen wir es, wie es ist - "gesammelt"
hat. Klar wird man von den Wenigen, die das realisieren, üblicherweise
mit einem mitleidigen Lächeln empfangen, so, als ob man
irgendwie nicht alle Tassen im Schrank hätte. All zu
verständlich. Wer sammelt schon Synthesizer?
Also, ihr Kids da draußen,
lasst euch einen Tipp geben: Wenn ihr "Aufrissmaterial"
braucht, wendet euch einem anderen Hobby zu. Ich denke, da
hat der Satz "Darf ich dir meine Briefmarkensammlung
zeigen" noch mehr erotisches Prickeln, als der Aufrissspruch
"Du, mein Neuer hat 324 Oszillatoren, willst mal gucken?"
Wie
kommt es zu dieser Zählung? Frei nach dem Motto: "Traue
keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast",
wird der eine oder andere bei der Grenzziehung zum Thema Synthesizer
seine berechtigten Zweifel haben. Wie zieht man aber eine
Trennlinie bei der Definition eines klassischen Synthesizers?
Gar nicht, es gibt keine. Ich habe alle Geräte, die in
der Lage sind elektronische Klänge zu erzeugen, dieser
Auflistung hinzugefügt, mit Ausnahme jener, die das Wort
Sampler auf ihre Gehäuseoberfläche gebrannt bekommen
haben, sich Drumcomputer bezeichnen und für ihre Tongeneration
einen PC Ausgang benötigen. Die Weicheier sozusagen ;-)
Quantität und Qualität
Zum Abschluss möchte ich die
Gelegenheit nutzen und, das mag jetzt gerade in dieser Situation
ein wenig skurril klingen, zu der Frage der Quantität
der Synthesizer Bezug nehmen. Wenn es ums Musikmachen geht,
geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität
und da reichen durchaus auch mal wenige und gute Instrumente.
Dazu bedarf es nicht mehr. Komisch, aber das sagt genau einer,
der gerade seinen einhundertsten verkündet hat.
Ich
kann mich erinnern, als ich früher neidvoll in den Zeitschriften
diverse Statements unter dem Motto "Arbeite mit dem,
was du hast" las und dachte, so ein Vollkoffer, der hat
mit seinem massigen Equipment leicht reden. Heute muss ich
eingestehen, sie hatten nicht ganz Unrecht. Kreativität
ist auch durch Reduzierung möglich. Obwohl, ich geb's
schon zu, das Gefühl ist ganz nett, auf das eine oder
andere Schmuckkästen zurück greifen zu können,
wenn einem die Ideenlosigkeit überfällt.
;-)
Robert Wittek
Elka
Synthex
Wer würde nicht gerne mit
einem Synthesizers spielen, der Jean Michel Jarre seinen unvergleichen
Klang beschert hat. Nun im September Report widmen wir uns
dem außergewöhnlichen Synthesizer Elka
Synthex. Mitte der 80er zu teuer, wurde dieses Analogmonster
von der "Orgelfirma" ins Rennen geschickt. Lest
hier mehr über die überragenden Möglichkeiten
dieses Instrumentes. Natürlich darf auch der Audioteil,
diesmal mit einem besonderen Beitrag nicht fehlen.
Besonders freut es mich diesmal ein besonderes
Feature präsentieren zu können. Ein Gastkommentar
unter dem Titel "Der
Vater, der Geist und das Herz des Synthex" von Templeton,
welcher die sehr persönlichen Eindrücke aus der
gemeinsamen Zeit mit dem Entwickler des Synthex, Mario Maggi
beschreibt. Dafür ein großes Dankeschön an
Templeton.
Favorits soll einen kleinen Einblick
über den persönlichen Bezug zu den elektronischen
Klangerzeuger geben.
Bis zum nächsten Report, viel
Spass
Robert Wittek
An dieser Stelle ein Hinweis auf die
Motivation des Betreibens von synthesizer.at:
Der
Zugang auf synthesizer.at zu den Geräten soll kein ausschließlich
technischer sein. Stattdessen sollen Erfahrensberichte, persönliche
Erlebnisse und Geschichten rund um das Thema Synthesizer den
Besuchern die Materie näher bringen. Synthesizer haben
weit mehr anzubieten, als bloß deren "nackten"
technischen Daten.
synthesizer.at
richtet sich auch an Neueinsteiger, die das erste mal mit
dieser Materie zu tun haben. Es erklärt viele Selbstverständlichkeiten,
welche Profis nur ein müdes Lächeln hervorruft.
Ich erinnere mich nur allzu gut an die Anfangzeit mit vielen
"dummen" Fragen. Es sind aber auch versierte Kenner
der Materie eingeladen das eine oder andere "Schmankerl"
auf der Website zu entdecken.
Das
Internet bietet umfangreiche und gute Informationsmöglichkeiten
zu Synthesizern. Es gibt viele hervorragende und informative
Sites zum Bereich der elektronischen Klangerzeuger. Sie konzentrieren
sich meist auf die Betrachtung der Technik. www. synthesizer.at
versteht sich nicht Konkurrenz zu den bereits bestehenden,
tollen Informationsquellen. Im Gegenteil! Die Infos im Netz
sind professionell und umfangreich. Ein Verweis auf diese
Seiten ist hilfreich und wir werden dieses Wissen durch unsere
eigenen etwas "anderen" Erfahrungsberichte ergänzen.
Diese
etwas "anderen" Reports spezialisieren sich auf
den emotionalen Zugang zu den Synthesizern. Suchende, nach
der Antwort von: "Kann mein Gerät im ausgeschalten
Zustand aus dem 4.Stock geworfen werden, ohne dass sich dann
der dritte LFO von links um eine viertel Drehung verstimmt
und gleichzeitig mein Lieblingslied rückwärts spielt?"
werden hier nicht fündig.
Dafür werden Interessierte
die Leid und Freud mit Synthesizer teilen, hier viele bekannte
Geschichten finden und auch auf Neues und Unerwartetes stoßen.
Genau diese kleinen Geschichten zu dokumentieren, ist unsere
Absicht.
Wichtig
ist, dass www. synthesizer .at keine kommerzielle Einrichtung
ist, privat geführt und finanziert wird. Die
Zeit, die in dieses Projekt fließt ist Hobby und nicht
mehr. Hier ist kein Sponsoring im Spiel. Die Erwähnung
der Gerätschaft ist für Interessierte und stellt
keine Werbung oder Empfehlung für die hier genannten
Firmen oder Produkte dar.
Wenn du Anregungen, Fragen hast,
so kannst du mich unter der Adresse robertwittek@gmx.at
gerne kontaktieren.
Wien - 2003
Favorits!
Nun, ich wurde schon des öfteren
gefragt, was denn meine Favorits bei den Synthesizern sei.
Eine legitime und interessante Frage. Ich habe diese oft aus
folgenden Gründen nicht beantwortet: Meine Einstellung
ist, dass es keine schlechten Synthesizer gibt. Es gibt nur
falsch eingesetzte Klänge. Der eine kann das, der andere
wieder dies. Dieser Synthesizer ist etwas umfangreicher, ein
anderer wieder etwas spezialisierter. Jedes Instrument hat
seinen eigenen Charme und Reiz und sollte sich nicht einer
oberflächlichen Bewertung unterziehen müssen.
Dennoch gibt es Geräte, die
man im Studioalltag aufgrund gewisser Notwendigkeiten mehr
verwendet und andere, die wiederum mehr Liebhaberstatus erreichen
oder weniger eingesetzt werden. Das hat nichts mit gut oder
schlecht zu tun! Unter der Prämisse des vorher gesagten
bin ich gerne bereit, auch mal 3 meiner persönlichen
Favorits unter den Geräten, die ich ausprobieren durfte,
ohne qualitativer Reihung zu nennen:

Sequential
Prophet VS
Nicht zu guter letzt aufgrund der
Tatsache, dass mich das Teil 1987 fast ein Halbjahresgehalt
gekostet hat, hat mich das Gerät fortlaufend in meiner
Synthesizergeschichte beeindruckt. Es ist über die Jahre
niemals aus dem Studio-Setup verschwunden.
Der VS hat massiv dazu beigetragen, mich intensiver mit Synthesizerprogrammierung
auseinander zu setzten. Ein tolles Gerät, das wahrlich
einzigartig klingt und dauerhaft Freude bereitet hat.

Korg
Wavestation
Die
Wavestaion (insbesondere die AD Ausführung) ist sicherlich
jener Synthesizer, der die meiste Zeit meines Musikmachens
in Anspruch genommen hat. Ich habe das Teil 1992 in Mitten
der Horizont - Aufnahmen erworben
und es hat mein Musikverständnis maßgeblich verändert.
Das Programmieren von Wavesequenzen wurde wahrlich zur Fuzzelarbeit.
Die Wavestation ist sicherlich jenes Gerät, dass ich
besten von all meinen Synthesizern kenne. Auch heute kann
sie noch klanglich überraschen und erfährt im Rahmen
des Plugin Revivals eine Auferstehung.

Roland
JD800
Der JD800 ist ein echtes Arbeitstier.
Er hat mich bei der Soundsuche noch nie enttäuscht. Die
Bedienmöglichkeiten sind einfach einzigartig. Ohne Ausnahme
ist der JD 800 seit den Dejavu
Alben 1997 vor allem für Flächen zuständig
und auf allen Nachfolgeproduktionen viel zu hören. Auch
im Live-Setup durfte der JD800 niemals fehlen.

So manche werden jetzt unter möglichen
Kandidaten wie dem Memorymoog,
Prophet 10 oder Matrix 12, um nur einige zu nennen, kontroversell
die Hände über den Kopf zusammen schlagen. Wie gesagt,
die genannten Geräte haben für mich einen direkten,
subjektiven und emotionellen Bezug in den Musikproduktionen
und den Songs, die aufgenommen wurden.
Die Aufzählung soll nicht den allgemein gültigen
Liebhaberwert der Synthesizer widerspiegeln. Was leider viele
auch in Wert an Geld verwechseln - frei nach dem falschen
Motto: je mehr Kohle, umso besser.
Robert
Wittek
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